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Google: Ab Juni 2016 Schluss mit Flash-Werbung

Seit dem 30. Juni 2016 können Sie in Flash erstellte Displayanzeigen nicht mehr hochladen. Außerdem werden ab Januar 2017 auch alte auf Flash basierende Werbeanzeigen blockiert.

Wussten Sie, dass Google Chrome der weltweit meistgenutzte Browser ist? In Deutschland ist Firefox auf Nummer 1, auf dem restlichen Kontinent hat Googles Software die Marktführerschaft längst übernommen.
Was nun? Die großen Browser Chrome, Firefox und Safari blockieren schon seit einem Jahr animierte Flash-Banner: erst ein Go per Mausklick hebt diese Barriere auf.
Nun versetzt Google Flash-Inhalten und –Werbung den Todesstoß: ab Januar 2017 ist Google mit Ausnahme von Video-Ads komplett Flash-frei und blockiert auf Flash basierende Werbebanner.

Was bedeutet das für Ihre Online-Werbung?

Ganz einfach: steigen Sie auf den offenen Standard HTML5 um, ein Format, das auf allen Plattformen funktioniert.
Welchen Status die Technologie mittlerweile hat, macht Youtube vor. Die weltweit marktführende Videoplattform stellte im Frühjahr in den Browsern Chrome, Safari und Internet Explorer standardmäßig auf HTML5 um.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • geringere Stör- und Fehleranfälligkeit
  • keine Sicherheitslücken
  • ausgerichtet und optimiert für mobile Endgeräte
  • schnellere Ladezeiten
  • batterieschonende Performance
  • viele Animationsmöglichkeiten u.v.m.


Fazit:
Wer es nicht schon längst getan hat, sollte neue Werbemittel direkt mit HTML5 erstellen.
Auch wenn es eine Umstellung der Produktion mit sich bringt.

Wir werden Flash nicht vermissen!